Weniger Gewusel, bessere Preise: Darum ist das Frühlingsfest auf der Theresienwiese im Mai das bessere Oktoberfest

So groß kann eine kleine Wiesn sein. Bis zum 12. Mai findet das 55. Münchner Frühlingsfest statt – und zwar auf der Fläche des legendären Oktoberfests. Zwischen 100 Schaustellern, zwei Bierzelten, einem Allwetter-Biergarten und einer Karussellbar wartet das ein oder andere Schnäppchen darauf, von den Besuchern entdeckt zu werden. In diesem Beitrag haben wir für Sie die wichtigsten Tipps für einen sparsamen Besuch auf dem Frühlingsfest zusammengetragen.

Bis Mitte Mai bieten Fahrgeschäfte, Amüsier- und Verkaufsstände sowie die Festhalle Bayernland und das Hippodrom, ausreichend Gelegenheit den Frühling zu feiern. Freude kommt dabei vor allem beim Preisvergleich zum Oktoberfest auf. Denn nicht nur die Stimmung ist hier entspannter, sondern auch die Preisspanne. Pommes und Leberkäs-Semmel sind dabei am preisgünstigsten. Beide Speisen gibt es an den Ständen vor dem Zelt schon für 2,50 Euro. Für alle die es lieber süß mögen, gibt es an Süßwarenständen einen glasierten Apfel sowie einen Cappuccino schon ab 2,50 Euro.

Im Allgemeinen sind die Preise vor den Zelten niedriger. An der Karussellbar kostet das Bier mit Schwindelgarantie beispielsweise nur 9,60 Euro. Das beste Angebot am Maifeiertag kommt allerdings aus einem Zelt – und zwar aus dem Hippodrom. Dort wird das Spatenbier anlässlich des 125-jährigen Jubiläum zum selben Preis, wie vor zehn Jahren angeboten. So kostet die Maß an diesem Tag statt der üblichen 10,30 Euro nur 7,90 Euro. Zum Vergleich: Auf dem Oktoberfest haben die Wirte im Vorjahr durchschnittlich 11,50 Euro aufgerufen.

Familien sollten den Dienstag reservieren

Ein unschlagbarer Familientipp ist, wie bereits in der Vergangenheit, der Besuch an beiden Dienstagen. Dann ist jeweils ab 12 Uhr Familientag. Eine Fahrt mit dem Riesenrad wird am 30. April und 6. Mai etwa zwei Euro günstiger sein und kostet so anstelle von sechs zwischen vier und fünf Euro. Bei Karussellfahrt und Rutschpartie auf der Riesenrutsche sollten kleine und große Besucher mit Kosten von zwei bis drei Euro pro Fahrt rechnen. Ein weiterer Tipp: An diesem Tag ist auch der Mittagstisch günstiger. Jedes Jahr überlegen sich die Veranstalter darüber hinaus besondere Programmhighlights, wie Kinderschminken oder eine Zaubershow.

Wem ein ganzer Tag auf dem Frühlingsfest immer noch zu teuer ist, der kann sich an der Theresie eine kleine Auszeit gönnen. Rossmann, Absolut United Optics, AHead, Schreibwaren Lindner, Tulipani, Samt & Seide, San Francisco Coffee Company, Dean & David, Frau Li, Frooteria und die Münchner Suppenküche schaffen Abhilfe, wenn die Strumpfhose reist, Wasser und Speisen zu teuer sind oder ein Pflaster gebraucht wird.

Bildmaterial © Theresie

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