Waxing in Paradise: So sorgen Profis an der Theresie für glatte Haut

Wenn Hosenbeine und Röcke mit steigenden Temperaturen wieder kürzer werden, steigt die Nachfrage nach Waxing. Ob mit Wachs oder ab Sommer 2019 mit Zucker und Laser: Daniela Stan, Inhaberin des Studios „Waxing Paradies“ an der Theresie weiß um die Fragen von Männern und Frauen, die erstmalig zur Haarentfernung kommen. Wie schlimm werden die Schmerzen? Wie oft muss ich wiederkommen? Was muss ich nach der Behandlung beachten? Nachfolgend räumt die Expertin mit Missverständnissen auf und gibt Tipps für eine glatte Haut.

Daniela Stan hat eine Ausbildung zur Kosmetikerin gemacht und sich dann auf Haarentfernung spezialisiert. „Türken, Griechen und Rumänen sind schon viele Jahre Experten auf dem Gebiet der Haarentfernung. Deutschland ist da bis heute noch etwas hinterher“, weiß die gebürtige Rumänin. „Ärzte empfehlen die Methode, da sich die Haarwurzel beim Rasieren entzünden können. Das kann zu einem unangenehmen Juckreiz führen.“

Bienenwachs statt Rasierer
Wer sich zum Beispiel die Beinhaare selbst mit einem Rasierer entfernt, weiß außerdem, dass sie hinterher oft noch stärker nachwachsen. Das ist beim Waxing anders. Daniela Stan empfiehlt die Behandlung mit warmem Bienenwachs deshalb gerade Frauen und Männern, die in der Vergangenheit lieber zum Rasierer griffen und daher mit stärkerem Haarwuchs zu kämpfen haben. „Durch regelmäßiges Waxing kann das Haar dann trotzdem wieder dünner nachwachsen und der Wuchs weniger werden. Wichtig ist nur, dass die Haare regelmäßig, also einmal im Monat, entfernt werden“, erklärt die Expertin. Besonders viele Termine vereinbaren die Münchner an Feiertagen und insbesondere vor Valentinstag oder während der Urlaubszeit.

Es tut ein bisschen weh – aber Lachen hilft
Die Chefin im Waxing Paradies weiß: „Natürlich tut die Haarentfernung weh. Wie stark, ist von Kunde zu Kunde unterschiedlich. Wir versuchen, Kunden abzulenken und sie zum Lachen zu bringen. Dann ist der Schmerz leichter auszuhalten.“ Die Angst versucht Daniela Stan vor allem Frauen und Männern zu nehmen, die schlechte Erfahrungen gemacht haben. „In unserem Studio werden nur Bienenwachs und Pflegeprodukte aus Spanien verwendet. Gerade für die empfindliche Haut von Nordeuropäern sind diese Produkte am schonendsten. Sie selbst zieht das Heißwachs mit schmalen Vliesstreifen ab. Denn: Schmal dauert zwar länger, schmerzt jedoch nicht so. Einige Studios verwenden indes breitere Streifen, weil das schneller geht. Der Kunde hat dann allerdings größere Schmerzen und kommt wahrscheinlich nicht wieder.“

Tipp: Peeling davor, keine Sauna danach
Kunden können einer unangenehmen Erfahrung vorbeugen, indem sie sich vorher über das Studio informieren. Mindestens genauso wichtig: Zwei Wochen vor der Haarentfernung nicht rasieren und am selben Tag auf Deo und Creme verzichten. Ein Peeling kann außerdem verhindern, dass Haare einwachsen und dass sich Rötungen bilden. Nachdem die Haare entfernt wurden, werden gereizte Hautstellen am besten gekühlt und mit Lotion gepflegt. Vor allem auf Sauna und Sport sollte nach dem Waxing erst einmal verzichtet werden. Daniela Stan kennt im Übrigen die Tücken der ersten Behandlung: „Beim ersten Waxing nach langem rasieren, ist das Haar borstig und bricht sehr leicht. Deshalb ist das Ergebnis oft nicht perfekt. Es ist wichtig dann nicht gleich aufzugeben.“ Im Waxing Paradies lohnt es sich doppelt am Ball zu bleiben, denn bei voller Zehnerkarte gibt es hier eine Behandlung gratis. Ansonsten kostet eine komplette Beinenthaarung für Frauen 30 Euro und für Männer 40 Euro. Hier geht es zur kompletten Preisliste: https://www.waxingparadies.de/

Bildmaterial © pixabay

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