Wir sind Theresie: Teil 8 – mobiletheresie

Das Geräusch, wenn das Handy auf dem Boden landet und der Moment darauf, in dem jeder nur einen Satz murmelt: „Bitte nicht!“ Smartphones sind mittlerweile wie ein Organ – überlebenswichtig. Nicht nur bei der ganz jungen Generation. Wenn das Display oder die Kamera doch kaputt sind, kommt Luay Georgis ins Spiel. Er hat Anfang Oktober das Handygeschäft „mobiletheresie“ eröffnet. Bei dem 33-Jährigen ist der Name „Theresie“  übrigens längst Programm: Seit kurzem ist er stolzer Vater seiner Tochter Theresa und machte kurz darauf seinen zweiten Standort in der Theresie auf.  

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Seit rund 21 Jahren lebt der gebürtige Iraker nun schon in München. Nach seiner Tätigkeit als Filialleiter bei einem Telekommunikationsunternehmen am Stachus, eröffnete er vor sechs Jahren seinen Handy-Reparatur-Shop in der Augustenstraße. „Mir ist aufgefallen, dass es entweder Mobilfunk-Shops oder Reparatur-Shops gibt. Ich wollte beides verbinden und so ist mir klar geworden, dass ich mich selbstständig machen muss. Bei uns in der Familie ist jeder mittlerweile selbständig“, erklärt Georgis. „Ich möchte meinen Kunden hohe Qualität, Schnelligkeit und Expertise garantieren. Ich glaube wir sind auf dem richtigen Weg. Bereits 237 Google-Rezensionen haben wir. Mit insgesamt 4,9 von 5 Sternen.“ Bei Luay Georgis ist der Kunde König. „Auf dessen Anliegen und Wünsche einzugehen, steht in unserem täglichen Geschäft im Vordergrund. Sie können wirklich mit jeder Angelegenheit zu uns kommen. Ob Software-Schäden, Displaysplitter, Akkuwechsel, Handyhüllenverkauf, Wertgarantien, Vertragsverlängerungen oder auch Neuvertragsschließungen ohne Aufpreis. Und eine Reparatur dauert meist nicht länger als eine halbe Stunde. Akkuwechsel schaffe ich sogar innerhalb einer Viertelstunde“, sagt Georgis.

Das Smartphone versehentlich in Buttermilch ertränkt

Daraus ergeben sich schon mal die ein oder anderen kuriosen Kundenanliegen. Häufige Fälle sind Wasser-, Display- oder Kameraschäden. So denken viele Kunden, dass sie ein wasserfestes Handy mit ins Schwimmbad nehmen können. „Auch ausgelaufene Sonnencreme oder sogar Buttermilch haben schon für den einen oder anderen Schmunzler gesorgt. Es ist nicht so einfach beim Geruch der nicht mehr haltbaren Buttermilch zu arbeiten.“ Dabei kommt es bei Frauen häufiger zu Wasserschäden. Sie versuchen oft nach dem „Unfall“ das Handy auf die Heizung zu legen. „Eine falsche Entscheidung“, sagt Georgis „so wird die Lage nur schlimmer. Männer hingegen meinen oft, ihr Handy selbst reparieren zu können. Anstatt es aber ordentlich hinzubekommen, verschlechtern sie meist die Situation noch.“

Der beste Schutz fürs Handy: Silikon-Hüllen und Panzerglasfolie

Laut dem Experten sind die einzigen Handyhüllen, die das Handy an der Rückseite effektiv schützen, Silikon-Hüllen. Für die Vorderseite rät er dringend zu einer Panzerglasfolie. Alles andere biete keinen effektiven Schutz.
Außerdem: „Die meisten machen den Fehler, das Handy über Nacht laden zu lassen. Doch der Akku hält am Längsten, wenn er immer nur bis 90% aufgeladen wird. Wenn er 10% erreicht hat, sollte das Handy wieder angesteckt werden.“

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