Wir sind Theresie: Teil 6 – ABSOLUT UNITEDOPTICS

Dass Brillen stark im Kommen sind, haben wir spätestens gemerkt, seit sie als Fashion Statements auf sämtlichen Laufstegen und Modekatalogen abgelichtet werden. Doch während Stil im Auge des Betrachters liegt, ist eine fachgerechte Versorgung unserer Augen immer wichtig. Zeit, um mit einem Profi zu sprechen.

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„Mode und Gesundheit schließen sich nicht aus. Im Gegenteil. Deswegen haben wir von Anfang an auf umfassende Augenglasbestimmungen und fachgerechte Versorgungen gesetzt“, sagt Paola Röber, Geschäftsführerin im Optikfachgeschäft „ABSOLUT UNITEDOPTICS“ in der Münchner Einkaufsstraße Theresie.

Qualitätsanspruch, Beratung und Knowhow – seit der Eröffnung 2007 kümmert sich Frau Röber mit Leidenschaft um ihre großen, aber vor allem auch um ihre kleinen Kunden. Kinderaugen liegen der Spezialistin ganz besonders am Herzen.

„Kinderaugen haben spätestens ab dem Schulalter eine Menge Sehaufgaben zu bewältigen. Ein scharfes, unangestrengtes Sehen in der Ferne und in der Nähe ist Grundvoraussetzung für Freude und Spaß in der Schule. Schreiben, Lesen, Rechnen, Basteln – all dies erfordert eine koordinierte Blickbewegung und eine sehr gute räumliche Sehleistung“, weiß unsere Expertin Paola Röber.

Aus diesem Grund organisiert sie zweimal im Jahr Spezialsehtesttage für unsere Kleinen. „Wir bieten in unserem Fachgeschäft allen interessierten Eltern, Großeltern und Freunden für ihre Kinder spezielle Messungen und Beratungen in der Kinder-Optometrie an.“

Als Optometrie wird die Lehre vom Sehen sowie von Fehlsichtigkeiten und deren Korrektionen bezeichnet. Mit dabei ist auch Augenoptikermeister Michael Hornig, Fachschuldozent und Kinder-Optometrist.

Kinderaugen regelmäßig prüfen

Besonders in jungen Jahren zwischen drei und fünf entwickeln sich die Augen aufgrund des permanenten Wachstums kontinuierlich mit. Daher ist es wichtig, halbjährlich Sehtests durchzuführen. „Warum Kinder kurzsichtig werden, kann bislang nur vermutet werden. Jedoch zeigt sich eine deutliche Tendenz dahingehend, dass Kinder von Eltern, die selbst eine Sehschwäche haben, eher zu negativen Dioptrien-Werten neigen“, erklärt die Spezialistin. Die regelmäßige Kontrolle bei einem Optiker wird von vielen Eltern noch nicht als Notwendigkeit gesehen. „Dabei ist es wichtig, die Augen der Kinder genau einzustufen. Eine Brille darf weder zu stark noch zu schwach eingestellt werden. Eine punktgenaue Landung ist wichtig“, weiß Paola Röber.

Smartphone-Augen bei immer mehr Kindern

Für sie sind diese Kindersehtage mit viel Aufwand und hohen Kosten verbunden. Doch die Expertin macht das gerne: „Es ist schön, etwas zurückgeben zu können.“ Vor allem weil die Anzahl der kurzsichtigen Kinder in den vergangenen Jahren rasant gestiegen ist. Schuld daran sind laut Röber vor allem die Smartphones und Tablets. Die Kinder starren ständig auf die Bildschirme, das gibt den Augen keine Gelegenheit, auch in die Weite zu blicken.

Trend zu dünneren Gestellen

Bei Kindern wie Erwachsenen ist eine Brille längst mehr als nur eine Notwendigkeit. Sie gibt uns eine Möglichkeit das Gesicht zu gestalten und gilt nicht nur bei Frauen als entscheidendes Modeaccessoire. Besonders im Trend sind momentan runde, filigrane Brillen mit einem nicht zu dicken Rahmen. Markentechnisch mischen „Sashee Schuster“, „Etnia Barcelona“, „FunkFood“ und natürlich „Ray Ban“ mit. Alle diese Modelle sind selbstverständlich bei „ABSOLUT UNITEDOPTICS“ in der Theresie vertreten.

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